„Stimmprovisation“

Keine Sorge – hier liegt kein Druckfehler vor! Diese Wortneuschöpfung ist eine Hommage an all das was möglich ist, wenn die menschliche Stimme und die Lust und Freude am Improvisieren sich verbinden!

Welch wunderbar neue Erfahrung: Ich singe eine Folge von Tönen und vielleicht sogar auch Worten, ohne dass ein Komponist mir durch sein Werk vorgibt, was ich wann und auch wie zu singen habe…. Beim Improvisieren darf ich die Erfahrung machen, dass auch in mir – vielleicht noch ganz anfänglich – eine Tonkünstlerin, ein Tonkünstler steckt.

Natürlich gibt man sich beim gemeinsamen Improvisieren – und nur darum handelt es sich in unserem Workshop – klare Regeln. Und dies sind z.B. eine immer wiederkehrende Folge von meistens 3 oder 4 Akkorden. Hierbei sind auch das Tempo und der Takt eine konstante Größe.  Diese Improvisation über einen solchen „Akkord-Rundlauf“ wird dann auch „Circlesong-Improvisation“ genannt. Man hört sich diese Folge erst ein paarmal vom Klavier vorgespielt an und dann summt man dazu eine improvisierte Tonfolge und merkt: „Mir fällt zu diesen Akkorden selbst etwas ein, ich brauche keine komponierten Vorgaben! Und nun traue ich mich sogar auf z.B. „la, ba, ma, na…“ meine ersten improvisierten Silben zu singen…..!“

Und so geht das Schritt für Schritt! Mit jeder neuen Erfahrung habe ich auch mehr Mut und Lust, weitere Dinge auszuprobieren!

Ich würde mich freuen, Sie als neue(n) Improvisationskollegin/kollegen kennenzulernen!

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